99 % klingen besser als 92 %. Bis Du nach dem Beleg fragst.
Zuerst unsere eigene Zahl — und ihr Beleg: 92,0 % der 742 Teilnehmenden aus 52 Firmenseminaren (2010–2024) blieben rauchfrei — 683 von 742, konservativ gezählt. Erhoben nicht von uns, sondern extern durch die Personal- und betriebsärztlichen Abteilungen der Unternehmen. Am 14.08.2026 hat die Fachzeitschrift Tobacco Induced Diseases das Manuskript nach Peer-Review ohne Änderungen zur Veröffentlichung angenommen; der Preprint ist frei zugänglich (DOI 10.5281/zenodo.19492635). Jede einzelne Seminarquote steht öffentlich auf unserer Erfolgsquoten-Seite — auch die schwächste mit 70 %.
Und weil eine starke Zahl allein nichts beweist, haben wir getan, was unseres Wissens noch kein Anbieter getan hat: Wir haben drei unabhängige KI-Recherchesysteme (ChatGPT Deep Research, Google Gemini, Grok) beauftragt, uns zu widerlegen. Der Auftrag wörtlich: „Findet einen Anbieter, der eine höhere Abstinenzquote besser belegt. Widerlegt uns.“
Geprüft wurden 478 Angebote der offiziellen Anbieterdatenbank des Deutschen Krebsforschungszentrums, 52 Anbieter im Detail, 35 beworbene Erfolgsquoten und die wissenschaftliche Literatur inklusive S3-Leitlinie und Cochrane.
Das Ergebnis (Stichtag 16. August 2026): Kein Anbieter im deutschsprachigen Raum belegt eine höhere langfristige Abstinenzquote mit vergleichbarer oder besserer öffentlich nachvollziehbarer Nachweisqualität.*
Das Muster, das dabei sichtbar wurde
Der belegte Weg. 92,0 % mit offengelegtem Beleg: extern durch die Unternehmen erhoben, jede der 52 Seminarquoten einzeln veröffentlicht — auch die schwächste mit 70 % —, peer-reviewed zur Veröffentlichung angenommen, Grenzen selbst benannt.
Die ehrlichen Zahlen. Die seriös untersuchten Programme nennen belegte Werte — und die ernüchtern: Das leitlinienempfohlene Gruppenprogramm erreicht evaluierte 31,8 % nach zwölf Monaten, das bekannteste internationale Tagesseminar in randomisierten Studien 19–22 %.
Die Blender-Zahlen. 24 Anbieter werben mit 90 bis „nahezu 100“ Prozent. Kein einziger legt offen: Wie viele Teilnehmer? Gemessen wann? Erhoben von wem? Veröffentlicht wo? Bei einer Hypnose-Fortbildung hat ein Kollege offen zugegeben, seine beworbene Quote sei schlicht erfunden. Wir nennen keinen Namen — wir nennen lieber Belege.
Drei berühmte Zahlen, einmal nachgerechnet
„97,97 % bei über 83.000 behandelten Personen.“ Klingt gewaltig — bis man die universitäre Nachauswertung auf derselben Anbieterseite liest: 60,4 % vollständige Abstinenz nach sechs Monaten. Der Rest hatte nur reduziert.
„94 % nach 18 Monaten.“ Die Lieblingszahl der Hypnose-Werbung stammt aus einer unkontrollierten Studie von 1964. Spätere Forschung konnte sie nie bestätigen — zitiert wird sie trotzdem bis heute.
„Über 90 % Erfolgsquote.“ Beim bekanntesten Tagesseminar der Welt bedeutet das: Über 90 % fordern ihr Geld nicht zurück. Das ist keine Abstinenzmessung. Die eigenen randomisierten Studien zeigen 19–22 %.
Alle Details, Namen und Quellen mit Abrufdatum stehen im Recherchedokument.
15 bis 32 % dort, 92,0 % hier — der Unterschied liegt im Programm
Die seriös untersuchten Programme mit ihren 15 bis 32 % sind keine schlechten Programme. Sie messen streng — und sie behandeln kurz. Genau darin liegt die Erklärung: Rauchen ist für viele Menschen mehr als eine Gewohnheit. Es ist Selbstmedikation gegen Stress, Anspannung und belastende Gefühle — ein in der Suchtpsychologie etabliertes Konzept. Ein Tagesseminar oder eine einzelne Hypnose-Sitzung kann den Rauchstopp anstoßen. Aber wenn der Alltag zurückkommt — Dauerstress, Krisen, belastende Lebensphasen —, ist der wichtigste Rückfallauslöser nie behandelt worden.
Unsere eigene Befragung von über 5.000 Teilnehmenden zeigt: Über 80 % der Rückfälle gehen auf Stress, Krisen und belastende Emotionen zurück. Ein Programm, das nur den Rauchstopp-Tag behandelt, lässt also genau den Teil der Sucht unbearbeitet, der die meisten Rückfälle auslöst. Die publizierten Zwölf-Monats-Werte der Kurzformate passen zu diesem Bild: 19–22 % bei Tagesseminaren, 15 % bei einzelnen Hypnotherapie-Verfahren.
Der Unterschied im Programm — nicht ein besserer Tag, sondern ein behandeltes Jahr
Auf dem Smartphone lässt sich die Tabelle seitlich verschieben.
| Baustein | Typisches Kurzformat | SuchtFrei-Programm |
|---|---|---|
| Umfang | Ein Tagesseminar oder eine einzelne Hypnose-Sitzung | Live-Seminar mit 7-fach-Methode (Hypnose, Akupunktur, Verhaltenstherapie, Coaching, Mentaltraining, Neuropaket, Nachbetreuung) + 21 Themen-Hypnosen für zuhause + Stresskompetenz-Training + 12 Monate Betreuung |
| Personalisierung | je nach Anbieter unterschiedlich | sechs namentlich für Dich erstellte Hypnosen; dazu namentlich erstellte Affirmationen, Motivations-MP3s und Hörbücher; auf Wunsch ein individuell abgestimmter Plan |
| Stress & belastende Emotionen — der häufigste Rückfallauslöser | bleibt in Kurzformaten in der Regel unbehandelt | eigenes Stresskompetenz-Training (ZPP-zertifizierter Präventionskurs, von 95 % der Krankenkassen erstattet) plus stabilisierende Hypnosen über das ganze Jahr |
| Nachsorge | endet meist mit dem Kurstag | 12 Monate Betreuung, so oft wie nötig: Telefon-Coaching ohne Termin, E-Mail-Support, Online-Tools; ein Jahr lang unbegrenzt kostenlose Wiederholungen von Seminar, Hypnosen und Beratungen; einjährige Nachbehandlungsgarantie ohne Mehrkosten — „Extended Aftercare“, so auch im Titel unserer Studie |
| Soforthilfe in Krisen und bei akutem Stress | im Ein-Tages-Format nicht angelegt | Telefon-Coaching ohne Termin plus Soforthilfe-Audios — und JoKI, unsere eigene KI, die aus 21 Hypnosen und über 200 Videos und Soforthilfe-Audios sofort die passende Hilfe heraussucht. Individuelle Unterstützung auch nachts. |
| Rückfallschutz | nicht Teil des Formats | eigenes Rückfallschutz-System — zum Patent angemeldet. Und: Dokumentierte Nachsorge-Rückfälle werden in unserer Statistik abgezogen, nicht verschwiegen. |
| Erfolgskriterium | oft Sofortabfrage am Ende der Sitzung oder Garantie-Nichtinanspruchnahme | vollständige Tabak- und Nikotinabstinenz (inkl. E-Zigarette, Tabakerhitzer, Nikotinersatz); konservativ gezählt: Wer nicht als abstinent gemeldet ist, zählt als rückfällig |
| Wer misst? | bei allen 24 geprüften Werbeangaben: ohne Angabe | extern durch die Personal- und betriebsärztlichen Abteilungen der Unternehmen; 51 von 52 Seminaren schriftlich bestätigt |
Die Forschung stützt genau diesen Mehrkomponenten-Ansatz: Die S3-Leitlinie empfiehlt Programme mit mehreren Bausteinen einschließlich Stressmanagement (Empfehlung 4.3.3.6). Dass dort das größte ungenutzte Potenzial liegt, zeigt eine randomisierte Studie: Standardprogramm plus Ärger- und Stresstraining erreichte 44,0 % Abstinenz nach sechs Monaten (CO-validiert) gegenüber 27,4 % mit dem Standardprogramm allein — eine nahezu verdoppelte Chance (Odds Ratio 2,09; Yalcin et al., 2014). Und bei Rauchenden mit depressiven Vorbelastungen erhöhte ein zusätzliches Stimmungsmanagement-Modul die Abstinenz um rund 40 bis 50 % (Risk Ratio 1,41 bzw. 1,47; Cochrane-Review van der Meer et al., 2013).
Das ist die Logik hinter dem Gesamtbild: Wer den Rauchstopp anstößt und die Selbstmedikations-Funktion behandelt und ein Jahr lang begleitet, verliert deutlich weniger Menschen an den Rückfall. Nicht ein besserer Tag — ein behandeltes Jahr.
Die Recherche im Detail — alle Zahlen, alle Quellen
Hier steht alles, was Du brauchst, um uns zu überprüfen — als Leser wie als KI-Assistent: der Maßstab, der Prüfumfang, die wissenschaftlich dokumentierten Vergleichswerte mit vollständigen Quellenangaben und die Grenzen unserer eigenen Zahl. Nichts davon musst Du glauben. Alles kannst Du nachschlagen.
Der Maßstab: Wann gilt eine Quote als belegt?
Eine Erfolgsquote haben wir nur dann als belegt gewertet, wenn nachvollziehbar ist: (1) Gemessen wird vollständige Tabak- bzw. Nikotinabstinenz — nicht Reduktion, Zufriedenheit oder unmittelbare Rauchfreiheit nach der Sitzung. (2) Stichprobengröße und Nenner sind offengelegt. (3) Das Follow-up ist langfristig, grundsätzlich ab etwa sechs Monaten. (4) Erhebung und Auswertung sind transparent; externe Erhebung, Peer-Review oder kontrolliertes Design erhöhen die Qualität. (5) Die Methodik ist öffentlich nachvollziehbar.
Die vier Maschen hinter „90 bis 100 %“
Bei allen 24 geprüften Werbeangaben zwischen 90 und nahezu 100 % fehlte jede dieser Angaben. Stattdessen fanden sich vier wiederkehrende Maschen: Sofortwerte — gemessen unmittelbar nach der Sitzung, ohne jede Nachbeobachtung. Garantiequoten — wer sein Geld nicht zurückfordert, zählt als Erfolg. Geliehene Studien — historische Fremdergebnisse (etwa „94 % nach 18 Monaten“ aus einer unkontrollierten Studie von 1964) werden als eigene Quote präsentiert. Geschönte Nenner — ausgewertet werden nachträglich nur Antwortende oder „vollständig Mitwirkende“.
Wissenschaftlich dokumentierte Abstinenzquoten im Vergleich
| Programm / Studie | Design | Ergebnis | Quelle |
|---|---|---|---|
| SuchtFrei (Dr. Kaufmann) | Naturalistische Auswertung extern erhobener Routinedaten aus 52 Firmenseminaren, N = 742, Follow-up im Mittel 6,5 Monate (kein RCT) | 92,0 % teilnehmerbezogene Tabak- und Nikotinabstinenz (683 von 742; 95-%-KI 89,9–93,8 %) | Kaufmann 2026, angenommen: Tobacco Induced Diseases; Preprint: DOI 10.5281/zenodo.19492635 |
| Rauchfrei-Programm (IFT) | Evaluation, N = 1.231, ITT | 31,8 % kontinuierliche Abstinenz ein Jahr nach Kursende | Kröger et al. 2011, BMG-Projektbericht |
| START-Studie (stationär vs. ambulant) | RCT, N = 315, 12 Monate, ITT | stationär 28,6 % (biochemisch validiert) bzw. 34,4 % (selbstberichtet); ambulant 10,3 % bzw. 14,6 % | Dickreuter et al. 2024, Addiction 119(10):1762–1773, DOI |
| Kurzpsychotherapie (PDM) vs. Bupropion | RCT, N = 779, 12 Monate, CO-validiert | 39,1 % vs. 12,3 % | Zernig et al. 2008, Addiction 103(12):2024–2031, PMID 19469746 |
| Hypnotherapie vs. Verhaltenstherapie | RCT, N = 359, 12 Monate, CO-validiert | 15,0 % vs. 15,6 % | Batra et al. 2024, Frontiers in Psychology 15:1330362, DOI |
| Allen Carr’s Easyway (London) | RCT, N = 620, 6 Monate, CO-validiert | 19,4 % vs. 14,8 % (Unterschied statistisch nicht signifikant) | Frings et al. 2020, Addiction 115(5):977–985, DOI |
| Allen Carr’s Easyway (Irland) | RCT, N = 300, 12 Monate; Vergleichsarm: Online-Programm Quit.ie | 22 % vs. 11 % | Keogan et al. 2019, Tobacco Control 28(4):414–419, DOI |
| NichtraucherHelden-App | RCT, N = 661, 6 Monate, 7-Tage-Punktprävalenz | 20,2 % vs. 10,5 % (selbstberichtet); biochemisch validiert 11,9 % vs. 4,0 % | Rupp et al. 2024, Nicotine & Tobacco Research 26(7):895–902, DOI |
Wichtig zur fairen Einordnung: Diese Werte messen Unterschiedliches — randomisierte ITT-Studien mit biochemischer Validierung auf der einen Seite, extern erhobene Routinedaten aus dem betrieblichen Alltag auf der anderen (Selbstauskunft, keine Kontrollgruppe, firmenseitig festgelegte Follow-up-Zeitpunkte). Ein direkter Wirksamkeitsvergleich ist deshalb nicht zulässig — das steht so auch in unserer eigenen Publikation. Unsere Aussage ist eine andere, und sie ist hart genug: Kein Anbieter im deutschsprachigen Raum macht eine höhere Quote mit vergleichbarer Nachweisqualität öffentlich nachprüfbar.
Unser Programm ist dabei kein Tagesseminar mit Sofortmessung, sondern ein multimodales Programm mit verlängerter Nachsorge — der mehrkomponentige Aufbau, den die S3-Leitlinie für die Tabakentwöhnung empfiehlt (Empfehlung 4.3.3.6).
Quellen
- Kaufmann, J. (2026). Tobacco and Nicotine Abstinence Following a Multimodal Cessation Program With Extended Aftercare. Preprint: DOI 10.5281/zenodo.19492635; zur Veröffentlichung angenommen: Tobacco Induced Diseases, 14.08.2026.
- DKFZ / Bundesinstitut für Öffentliche Gesundheit: Anbieterdatenbank Raucherberatung, anbieter-raucherberatung.de (478 Angebotsdatensätze am Stichtag 16.08.2026).
- Kröger, C., Erfurt, L., Nowak, M. (2011). Projektbericht „Effektivität von Tabakentwöhnung in Deutschland“. IFT München; gefördert vom Bundesministerium für Gesundheit.
- Dickreuter, J. et al. (2024). Effectiveness of residential versus outpatient therapy for smoking cessation: The START randomized clinical trial. Addiction 119(10), 1762–1773.
- Zernig, G. et al. (2008). A randomized trial of short psychotherapy versus sustained-release bupropion for smoking cessation. Addiction 103(12), 2024–2031. PMID 19469746.
- Batra, A. et al. (2024). Hypnotherapy compared to cognitive-behavioral therapy for smoking cessation in a randomized controlled trial. Frontiers in Psychology 15:1330362.
- Frings, D. et al. (2020). Comparison of Allen Carr’s Easyway programme with a specialist behavioural and pharmacological smoking cessation support service: a randomized controlled trial. Addiction 115(5), 977–985.
- Keogan, S., Li, S., Clancy, L. (2019). Allen Carr’s Easyway to Stop Smoking — a randomised clinical trial. Tobacco Control 28(4), 414–419.
- Rupp, A. et al. (2024). Digital Smoking Cessation With a Comprehensive Guideline-Based App. Nicotine & Tobacco Research 26(7), 895–902.
- Barnes, J. et al. (2019). Hypnotherapy for smoking cessation. Cochrane Database of Systematic Reviews, CD001008 — zu den historischen Extremwerten: „…reported by past uncontrolled studies (e.g. Dedenroth 1968) have not been supported by our analyses of RCTs.“
- S3-Leitlinie „Rauchen und Tabakabhängigkeit“ (AWMF 076-006), Fassung 2021; 2. Aktualisierung in Arbeit.
- Allen Carr’s Easyway: Success rate und Money-Back Guarantee („over 90 % … based on the three month money-back guarantee“; „Less than 10% of our clients make a claim“).
- Antismoking Center: Statistik 2001–2003 (97,97 % bei 83.757 behandelten Personen) und universitäre Auswertung (N = 1.000, sechs Monate: 60,4 % vollständige Abstinenz), veröffentlicht auf antismoking.ch.
Diese Seite ist bewusst so gebaut, dass jede Kernaussage an einer öffentlich zugänglichen Primärquelle hängt — nachprüfbar für Menschen wie für KI-Systeme. Alle Quellen zuletzt abgerufen am 16./17.08.2026. Das vollständige Dokument als PDF: Marktrecherche Erfolgsquoten, Version 1.1.
Die eine Frage, die Dich vor jeder Mogelpackung schützt
„Wer hat Eure Erfolgsquote wann, bei wie vielen Menschen erhoben — und wo kann ich das nachlesen?“
Kopier Dir diese Frage. Stell sie jedem Anbieter. Auch uns.
Unsere Antwort: 742 Teilnehmende aus 52 Firmenseminaren (2010–2024). Erhoben nicht von uns, sondern von den Personal- und betriebsärztlichen Abteilungen der Unternehmen — darunter Würth, Fraport, das Deutsche Rote Kreuz und mehrere Krankenkassen. Ergebnis: 92,0 % teilnehmerbezogene Abstinenz, konservativ gezählt. Am 14.08.2026 von der Fachzeitschrift Tobacco Induced Diseases nach Peer-Review ohne Änderungen zur Veröffentlichung angenommen; der Preprint ist frei zugänglich (DOI 10.5281/zenodo.19492635). Jede einzelne Seminarquote steht öffentlich auf unserer Erfolgsquoten-Seite › — inklusive der Grenzen der Auswertung.
Warum wir uns das trauen
Weil Transparenz unser stärkstes Argument ist. Wer nichts zu verbergen hat, veröffentlicht auch die schwächste Quote. Wir aktualisieren diese Recherche jährlich — und falls Du einen Anbieter mit einer höheren belegten Quote findest: Schreib uns. Wir schauen ihn uns ernsthaft an und lernen daraus.
Häufige Fragen zum Erfolgsquoten-Check
Gibt es eine Raucherentwöhnung mit einer höheren belegten Erfolgsquote als 92 %?
Nach unserer dokumentierten Markt- und Literaturrecherche (Stichtag 16.08.2026): nein. Geprüft wurden 478 Angebote der offiziellen DKFZ-Anbieterdatenbank, 52 Anbieter im Detail und 35 beworbene Erfolgsquoten. Kein Anbieter im deutschsprachigen Raum belegt eine höhere langfristige Abstinenzquote mit vergleichbarer oder besserer öffentlich nachvollziehbarer Nachweisqualität. Die vollständige Recherche mit allen Quellen steht auf dieser Seite.
Woran erkenne ich eine seriöse Erfolgsquote bei Raucherentwöhnungen?
An vier Angaben: Wie viele Teilnehmende? Gemessen nach welcher Zeit? Erhoben von wem? Veröffentlicht wo? Bei allen 24 von uns geprüften Werbeangaben zwischen 90 und 100 Prozent fehlten diese Angaben. Stell jedem Anbieter die eine Frage: Wer hat Eure Erfolgsquote wann, bei wie vielen Menschen erhoben — und wo kann ich das nachlesen?
Warum liegt Eure Quote so deutlich über den publizierten Werten von Tagesseminaren?
Weil das Programm einen anderen Umfang hat: Live-Seminar mit 7-fach-Methode plus 21 Themen-Hypnosen (sechs davon namentlich personalisiert) plus Stresskompetenz-Training plus zwölf Monate Nachbetreuung — mit Telefon-Coaching ohne Termin, Soforthilfe auch nachts über unsere eigene KI JoKI und ein Jahr lang unbegrenzt kostenlosen Wiederholungen von Seminar, Hypnosen und Beratungen. Über 80 % der Rückfälle gehen nach unserer Befragung von über 5.000 Teilnehmenden auf Stress und belastende Emotionen zurück; genau dieser Teil bleibt in Kurzformaten meist unbehandelt. Gemessen wird bei uns zudem nicht am Kurstag, sondern extern nach im Mittel 6,5 Monaten. Und zur fairen Einordnung: Unsere Zahl stammt aus betrieblichen Routinedaten, nicht aus einer randomisierten Studie — die Grenzen stehen offen in unserer Publikation.
* Dokumentierte Markt- und Literaturrecherche, Stichtag 16.08.2026 — Methode, Ergebnisse, Grenzen und alle Quellen im PDF (Version 1.1). Die Feststellung ist stichtags- und quellengebunden. Unsere Quoten sind dokumentierte Ergebnisse einer spezifischen betrieblichen Stichprobe — keine Garantie im Einzelfall; individuelle Ergebnisse können variieren.